Adrian Glättli

Geschäftsführer

Aufgewachsen in der Reisebranche, hab ich schon früh die Leidenschaft zum Reisen entdeckt. Mit den ersten Englisch-Kenntnissen bin ich gleich mal los auf Abenteuer Trekking von Alaska bis San Francisco. Was mich bis jetzt fasziniert auf jeder Bike Adventure Tours-Reise, ist die Begegnung im Leben der Leute und damit ihre Lebensweise, so unzählig vielfältig, interessant und immer wieder bereichernd.

Weitere Infos zu meinen Reiseleitungen findest du auf meinem Reiseleiter-Profil.

Steckbrief

  • Adrian Glättli
  • Im Team seit: 1993
  • adi@bikereisen.ch
  • Hobbys: Biken, Rennvelofahren, Fotografieren

Reiseerfahrungen

Bereiste Touren

So nah und doch so fremd! Marokko ist meine liebste Destination, um wiedermal ganz andere Kulturen und Menschen zu besuchen. Und alles in so kurzer Flugzeit, dass es sich auch für eine Kurzreise lohnt. Die friedlichen Berbervölker, die wunderschönen Landschaften, das einfache Leben und die schönen authentischen Unterkünfte stimmen mich orientalisch und arabisch.

Nirgendwo hab ich mehr farbige und unterschiedliche Eindrück auf einmal erleben dürfen wie in Uganda. Neben der schönen Naturlandschaft haben mich aber auch die freundlichen Menschen mit ihren herzlichen Begegnungen fasziniert und in den Bann mitgenommen. Während unserer Bikereise durch die beiden afrikanischen Länder konnte ich die vielseitigen Facetten dieses Landes kennenlernen und Einblick ins tägliche Leben der Bevölkerung erhalten. Das Highlight ist sicher der erste Blick, Auge in Auge mit einem Berggorillas. Mystisch, mächtig und elegant bewegen sich die Silberrücken und sympathisieren mit ihren Artgenossen auf ihre eigene Weise. Doch auch die anderen Tieren sind nicht weniger interessant, ob ein Kamäleon oder ein Löwe auf dem Bäumen im Queen-Elizabeth Nationalpark, alle haben ihre eigene attraktive Seite zu zeigen!

Unbeschreiblich und faszinierend sind Land & Leute im Iran. Mich hat nicht nur die herzliche Gastfreundlichkeit mit diesem Land verbunden, sondern auch die grossen Geschichten der Wiege der Menschheit. Nur ein persönlicher Besuch öffnet uns die Augen, was uns sonst durch oft befremdete Medienberichte verborgen bleibt. Gerne reise ich wieder in das Land der Perser, wo es noch so vieles zu entdecken gibt.

Wer es einmal gemacht hat, kann immer wieder dort hin! Die fantastischen Trails im Südwesten der USA sind immer eine Reise wert. Obwohl die Distanzen in diesem Land so unendlich erscheinen mögen, bin ich schnell im nächsten Bundesstaat. Weiter gefällt mir auch die Abwechslung und die krassen Unterschiede, zum Beispiel von 3000 Meter auf dem Klassiker Trail “The Whole Enchillada” runter nach Moab. Die Trailsysteme sind gut ausgebaut und in verschiedenen Stufen resp. Levels fahrbar. – “Es Träumli!”

Was Madeira nicht hat, das finde ich auf den Azoren. Die vulkanischen Kraterseen und die idyllische Pracht der Landschaft mit herrlichen Aussichten zu den Küsten. Einfach eine tolle Destination. Die Inselbewohner sind sehr aufgeschlossen und gastfreundlich. Zudem bietet die Hauptinsel Sao Miguel einen hohen Hotelstandard und viele schöne Sehenswürdigkeiten. Ich schätze diese grüne Insel und die Ähnlichkeit zu der Schweiz, mit einem Schuss portugisischem Flair und der blühenden Flora.

Die endlosen Levadas, das berühmte Wassersystem dieser Insel, sind die besten Wegweiser. Auch für uns Biker können wir einige dieser Wasser-Trails nutzen. Und so entdecken wir viele verschiedene Ecken und Dörfer, klein und charmant, keine Hektik und kein Stress, immer etwas Wind in den Haaren und eine Brise Meeresluft. Ein Biker-Tipp für unterschiedliche Anforderungen.

Namibia hat verschiedene unberührte Naturparadiese. Eines davon konnte ich persönlich entdecken auf unserer Spezialreise durchs Kaokoland. Neben den Wüstenlöwen, den einmaligen Wüstenelefanten sind die weiten, offenen Steppenwüsten auch die Heimat der grössten Population Schwarzer Nashörnern in Afrika. Unsere abenteuerliche Mountainbike Expedition beginnt mit einer coolen Fatbike-Tour in den Sanddünen von Swakopmund. Authentische Eindrücke habe ich während der ganzen Reise erleben dürfen, am Lagerfeuer mit einfachen und doch komfortablen Camps. Der Kunene-Fluss an der Grenze zu Angola, Wildtiere im Palmwag Reservat und natürlich im Etosha-Nationalpark sind bleibende Erinnerungen, nicht nur auf den Fotos. Ich könnte die Reise gleich nochmals begleiten!

Was mich in Laos so fasziniert, ist die Einfachheit. Der uns bekannte hohe Standard ist unterwegs weit zurückgeblieben und die Leute sind dennoch gutmütig und freundlich, ja sie lachen sogar, und rufen uns zu. Verständnis für ein Fortbewegen mit dem Velo haben sie noch mehr als andere Leute in Südostasien. Doch kommen auch schon mal fragende Gesichter hervor, wenn wir mitten in einem Dorf mal rasten. Der tägliche Ablauf, wiederholt dasselbe, kommt uns doch so unterschiedlich vor. Durch die wechselnden Regionen auf unsere Radtour sehen wir verschiedene Landschaften, mit verschiedenen Menschen.

Der perfekte Mix aus Bike, Strand und Essen mit komfortablen Hotels macht diese gemütliche Radreise in Thailand aus! Mich begeistern die täglichen Begegnungen und Aktivitäten, welche einen authentischen Einblick in das Leben der Thai’s gibt. Ich erlebe überall freundliche und auch neugierige Menschen, tausche paar einfache Worte (in Thai) aus und erhalte ein grosszügiges Lächeln zurück. Nicht umsonst, heisst es „Das Land des Lächelns“.

In diesem Land findet jeder eine zusätzliche Mischung von Asiatischem Nichts und der Herzlichkeit der Landesbevölkerung. Wer schon viel in Asien rumgekommen ist, aber Burma noch nicht besucht hat, der muss auf jedenfall dieses Land in seine nächste Reiseplanung aufnehmen. Durch die leichte Öffnung verändert sich nun sehr viel und schnell. Und dies nicht nur in der Stadt, der Einfluss reicht weit über deren Grenzen hinaus.

Unsere Veloreise durch den Kokos-Staat von Südindien ist momentan nicht mehr im Programm. Der Gewürzgarten von Indien bietet nebst den Backwaters und Teeplantagen auch Strand und Meer. Wer Indien auf eine sanfte Art kennenlernen wil, ist hier im Süden, auch unter dem Namen “god own’s country” bekannt, bestens aufgehoben. Nicht zu letzt auch wegen den entspannenden Ayurveda Behandlungen, welche in dieser Region sehr weit verbreitet sind.

Zanskar, eine abgelegene Region in Nordindien, ist bekannt für seine dramatische und raue Landschaft, die von hohen Bergketten und tiefen Schluchten geprägt ist. Sie liegt im indischen Bundesstaat Jammu und Kaschmir und ist durch hohe Pässe von der Aussenwelt weitgehend isoliert, was die Region zu einem der am wenigsten zugänglichen Gebiete des Himalayas macht. Die Bevölkerung von Zanskar, hauptsächlich buddhistischen Glaubens, lebt in kleinen Dörfern und praktiziert Landwirtschaft, Viehzucht und Handwerk, die stark von den saisonalen Bedingungen beeinflusst werden. Historisch war Zanskar Teil des Königreichs Guge im westlichen Tibet, und der Buddhismus hat eine tiefe und dauerhafte Präsenz in der Kultur und den Traditionen der Region. Zahlreiche alte Klöster und heilige Stätten, die über die gesamte Region verstreut sind, zeugen von der tiefen religiösen Bedeutung und der historischen Verbindung Zanskars mit Tibet.