UGAO Uganda2023-01-11T15:16:33+01:00





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Uganda – Bike-Highlights der Perle Afrikas

Bike-Safari, Berggorillas und Kraterseen

Mit dem Bike und zu Fuss bereisen wir die «Perle Ostafrikas», wie Winston Churchill Uganda nannte. Auf unbefestigten Landstrassen besuchen wir kleine Dörfer und erhaschen so einen einmaligen Eindruck von der Lebensweise der lokalen Bevölkerung. Auf dieser abwechslungsreichen Bikereise durch Uganda erwarten uns viele Highlights: eine Bike-Safari im Mburo Nationalpark, Tierbeobachtungen im Queen-Elizabeth-Nationalpark, die letzten Berggorillas in Ugandas tropischen Regenwäldern, mystische Hügellandschaften am Lake Mutanda oder den Kraterseen und das eindrückliche Ruwenzori-Gebirge. Nebst der beeindruckenden Natur wird uns auch die aufgeschlossene und freundliche Bevölkerung begeistern.

Auf einen Blick

Fahrlevel

Kondition

Technik

Bike

Typ

  • Bike
  • E-Bike

Miete

  • Eigenes Bike
  • Mietbike

Reisetyp

  • Gruppenreise
  • Individuell buchbar

Highlights

  • Bike-Safari im Lake-Mburo-Nationalpark
  • Schimpansen im Kalinzu-Forest
  • Gorilla-Tracking im Bwindi-Nationalpark
  • Idylle am Lake Mutanda
  • Kraterseen und Ruwenzori-Gebirge


Reiseprogramm

Karte zur Bikereise in Uganda, Afrika
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Nach Ankunft spät abends in Entebbe führt uns ein kurzer Transfer zum nahe gelegenen Hotel für die restlichen Nachtstunden.

Transfers: Bus 15-20 Minuten
Übernachtung: Hotel in Entebbe

Am Morgen stellen wir unsere Bikes fahrtüchtig bereit und setzen mit einem lokalen Boot über nach Bussi Island. Mit dem Bike geht es durch unberührte Landschaften. Sumpfgras, Torfmoos und Papyrus begleiten uns auf der Bike-Etappe. Mit dem Bus erreichen wir am Abend Kalisizo.

Bikestrecke: 38 km, 320 Hm up, 230 Hm down
Transfers: Bus 3 h (130 km)
Übernachtung: einfaches Stadthotel in Kalisizo

Uganda “off the beaten track” kann hier nur mit dem Fahrrad erlebt werden. Auf einer wenig befahrenen Piste geht es durch den Gemüsegarten Ugandas. Mais, Bananen, Süsskartoffeln, Kaffee, Tomaten, Kohl und Avocado wachsen am Wegesrand. Wir werden von lachenden Menschen begrüsst, kaufen ein paar Bananen und unterhalten uns mit einer Dame mit den typisch bunten Tüchern gekleidet. Solche Gastfreundschaft und Freundlichkeit gibt es nur in diesen ländlichen Gebieten. Unsere Bikestrecke führt auf hügeligen Wegen auf und ab durch kleine Dörfer.

Bikestrecke: 30 km, 580 Hm up, 450 Hm down
Übernachtung: Hotel in Lyantonde

Wir starten unsere heutige Bike-Etappe direkt beim Hotel. Es geht über Wiesen und schmale Wege zum Mburo Nationalpark. Direkt an den Park grenzt das Weideland der Hima-Hirten, deren langhornige Ankole-Rinder gemeinsam mit den wildlebenden Antilopen und Zebras grasen. Über eine kleine Strasse erreichen wir das Gate zum Mburo Nationalpark. Biken in einem Nationalpark mit wilden Tieren? Das ist in Uganda möglich. Der Park ist frei von Grosskatzen und Elefanten – ideale Rahmenbedingungen für eine spektakuläre Bike-Safari! In dem ufernahen Feuchtgebiet treffen wir auf Kaffernbüffel, Flusspferde, Elenantilopen, Zebras, Warzenschweine, Topis, Impalas und Wasserböcke. Unsere Unterkunft für die nächsten zwei Nächte liegt mitten im Nationalpark. Natur pur!

Bikestrecke: 47 km, 670 Hm up, 530 Hm down
Übernachtung: Lodge im Mburo Nationalpark

Nach einem frühen Frühstück am Ufer des Mburo Sees starten wir zu einem ganztägigen Rundkurs durch den Nationalpark. Warukiri Track, Kazuma Track und Ruroko Track sind geheimnisvolle Namen für verschlungene Wege durch steppenartige Ebenen, Akazien bewachsene Anhöhen und hinauf auf herrliche Hügelkuppen mit faszinierendem Rund-um-Panorama. Hinter jeder Biegung, hinter jedem Strauch kann sich ein Zebra, ein Impala oder ein Topi verbergen. Die Begegnung ist für beide Seiten voller Spannung und Intensität. Zwecks Orientierung und Sicherheit begleitet uns ein bewaffneter Ranger auf dem Fahrrad. Wir wandern oder schieben unser Bike hoch zum Kazuma Hill Lookout und finden uns an einem der faszinierendsten Orte in Uganda wieder. Zum Mittagessen sind wir zurück in der Unterkunft und gönnen uns eine Siesta. Krokodile, Flusspferde und Schreiseeadler präsentieren sich am Lake Mburo als klassische Afrika-Fotomotive während einer Bootsfahrt am späteren Nachmittag. Bei gutem Wetter wird diese von einem farbenfrohen Sonnenuntergang begleitet.

Bikestrecke: 30 km, 350 Hm up & down
Übernachtung: Lodge im Mburo Nationalpark

Nach einem ganztägigen Transfer erreichen wir den traumhaft gelegenen Lake Mutanda. Der See bietet bei klarem Wetter einen atemberaubenden Blick auf die Vulkankette der Virunga-Berge. Mystisch und teils wolkenverhangen reihen sich die Vulkangipfel wie auf einer Perlenkette aneinander.

Transfer: Bus, 300 km, ca. 6 h (abhängig von Länge Zwischenstopps)
Übernachtung: Lodge am Fluss

Auf einer staubigen und teilweise steilen Strasse biken wir auf und ab durch lebhafte ugandische Dörfer. Wir fahren zum südlichen Rand des Bwindi Nationalparks, bis wir bei unserer Lodge am südlichen Rand des Bwindi Nationalparks ankommen. Das 360°-Panorama ist bei guter Sicht phänomenal und lädt immer wieder zu kurzen Fotostopps ein, um die Vogelperspektive auf Seen, Vulkane, terrassenförmig angebauten Felder und Dörfer festzuhalten.

Bikestrecke: 28 km, 740 Hm up, 630 Hm down
Übernachtung: Lodge in Rushaga

Wir biken direkt von der Lodge zunächst zunächst zum Ufer des Lake Bunyonis weiter, bevor uns ein kurzer Transfer zum Gate des Bwindi Nationalpark bringt. Der Bwindi-Regenwald ist ein Nationalpark und erstreckt sich über die Flanken des Albert Rifts, dem nördlichsten Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs. Der Regenwald des Bwindi ist ursprünglich und sehr alt. Er hat sich seit der letzten Eiszeit zu dem entwickelt, was er heute darstellt. Die letzten 15 Kilometer zur Lodge geniessen wir auf dem Bike im Nationalpark. Wir überqueren den höchsten Punkt unserer Reise (2519 m) und fahren durch den beeindruckenden Bergregenwald. Optional kann schon 12 Kilometer vor dem Gate aufs Bike gewechselt werden. Die Höhe des Parks über dem Meeresspiegel erstreckt sich von 1160 m bis über 2600 m. Ruhija ist ein kleiner Ort gerade an der Parkgrenze und wird uns als Ausgangspunkt für das Gorillatracking dienen.

Bikestrecke: 43 km, 1200 Hm up, 1050 Hm down
Bikestrecke optional: 12 km, 300 Hm up
Übernachtung: Lodge in Ruhija auf 2200 m über Meer

In wunderbarer Natur ist heute eine der Möglichkeiten der Begegnung mit Berggorillas. Die Chancen diesen Traum zu verwirklichen stehen sehr hoch, um Auge in Auge mit einem Berggorilla zu sein! Die letzten ihrer Art, man schätzt ca. 1000 Berggorillas, sind in den Ausläufern von Ur- und Regenwäldern der Virunga Berge und Bwindi Nationalpark zu finden, dem Bergmassiv, welches zwischen Ruanda, Uganda und Kongo verläuft. Da die Permits für das Gorilla-Tracking stark limitiert sind, muss man sein Permit schon einige Monate voraus reservieren. Frühmorgens beim Park Office erledigen wir die Formalitäten für das Gorilla-Tracking. Pro Gorillagruppe ist die Teilnehmerzahl pro Tag beschränkt. Die Startpunkte sind je nach zugewiesener Berggorillagruppe unterschiedlich. In Begleitung von Rangern und Portern starten wir unsere Wanderung. Späher sind bereits vor uns gestartet und übermitteln uns den genauen Standpunkt der Gruppe. Haben wir diese erreicht, verbringen wir genau eine Stunde in nächster Nähe zu den Tieren. Wir beobachten, wie diese einzigartigen Tiere in einem Familienverbund von bis zu 20 Mitgliedern durch die Wälder streifen. Die Gruppe wird von dem bis zu 2 m grossen und bis zu 200 kg schweren “Silberrücken” angeführt. Wir erleben die Verhaltens- und Kommunikationsweisen der Tiere untereinander, die fast schon menschlichen Verhaltensweisen gleichen. Das Trekking kann zwischen 2-6 Stunden variieren. Sichtwahrscheinlichkeit ist praktisch 100 %. Nach der Rückkehr vom Gorilla-Tracking geniessen wir die intensiven Erlebnisse und lassen den Tag gemütlich ausklingen. Eine Alternative zum Gorilla-Tracking bietet ein Besuch im Dorf Ruhija.

Gorilla-Tracking: 1-3 Stunden pro Weg, je nach Gorilla-Gruppe
Übernachtung: einfache Lodge in Ruhija auf 2200 m über Meer

Direkt vom Hotel aus startet ein langer Downhill mit wenigen knackigen Gegenanstiegen auf einer breiten Naturpiste durch den Wald. Je nach Zeit besuchen wir noch ein lokales Frauenprojekt. Danach geniessen wir die herrlichen Ausblicke aufs Kigezi-Plateau und sehen unterwegs zahlreiche Teeplantagen.

Bikestrecke: 44 km, 430 Hm up, 1500 Hm down
Übernachtung: Hotel/Lodge in Kihihi

Der heutige Tag im zweitgrössten Nationalpark von Uganda wird in Sachen Tierbeobachtung sicher unvergesslich bleiben. Hier finden sich Grassavannen, offenes Buschland, Fluss-, Seen- und Kraterlandschaften sowie Feuchtgebiete in direkter Nachbarschaft. Ebenso vielseitig ist deshalb auch das Tierleben. Am frühen Morgen fahren wir Richtung Norden zum Ishsha-Sektor des Nationparks, wo es sich die Löwen gerne in den Bäumen bequem machen. Mit etwas Glück können wir diese in den Ästen entdecken. Am Nachmittag unternehmen wir eine Pirschfahrt mit dem Boot auf dem Kazinga-Kanal und halten Ausschau nach Flusspferden, Büffel und vielleicht sogar badenden Elefanten. Wir geniessen die Aussicht vom Hotelpool auf den weiten Nationalpark.

Transfer: Bus, ca. 4 h / Safari ca. 3 h
Bootsfahrt: ca. 2h auf dem Kazinga-Kanal
Übernachtung: Lodge am Rande des Nationalparks

Morgens machen wir uns im Kalinzu-Forest auf die Pirsch nach den freilebenden Schimpansen. Zu entdecken gibt es viel während unserer Waldwanderung mit einem Naturführer, entlang der Bergrücken und Täler des Rift-Tals. Im üppig grünen Regenwald leben neben den Menschenaffen auch schwarze und weisse Colobus-Affen. Nach der Wanderung fahren wir wieder Richtung Norden und überschreiten den Äquator in der Nähe vom Städtchen Kasese. Am späten Nachmittag radeln wir mit dem Bike durch eine grün bewachsene Kraterlandschaft. Die Erdoberfläche wirkt aus der Vogelperspektive wie ein von Wasserpfützen gefüllter Eierkarton: malerische Seen in allen Farbschattierungen von smaragdgrün bis tiefblau liegen in zufälliger Anordnung eingebettet in einem wilden Relief von Kraterhöhen. Der äusserst fruchtbare Boden beschenkt die Menschen mit Tee und Kaffee, Bananen, Avocados und Mangos. Unsere Blicke schweifen immer wieder zum Ruwenzorigebirge. Durch Plattenverschiebungen des Zentralafrikanischen Grabenbruchs entstanden die Ruwenzoris – eine auf der Erde einmalige Berglandschaft. Der höchste Berg ist der Mount Margeritha 5109 m. Er ist aber oft in Wolken verhüllt. Abends erreichen wir unsere Lodge, die direkt an einem Kratersee gelegen ist.

Wanderung: ca. 3 h im Kalinzu-Forest
Transfer: Bus, ca. 2 h, 100 km
Bikestrecke: 20 km, 480 Hm up, 200 Hm down
Übernachtung: Lodge an einem Kratersee

Für den heutigen Tag haben wir verschiedene Möglichkeiten:Die Biketour führt uns auf einer Rundtour durch die Kraterlandschaft. Wer sich einen Ruhetag gönnen möchte, kann den heutigen Tag auch individuell gestalten.Optional kann ein Trekking im Ruwenzori-Mountains Nationalpark unternommen werden. In die Ruwenzoris zieht es erfahrene Wanderer, die meistens auf mehrtägigen Trekkings das zentralafrikanische Gebirge erkunden. Wir entdecken auf einem eintägigen Trekking das Ruwenzori-Gebirge, das als «Mondgebirge» bekannt ist. Wir wandern durch Bambusdickicht, niedrige Sträucher und vorbei Moosen- und Flechten, die von den hohen Bäumen hängen.

Bikestrecke: optional, 20 km, 680 Hm up, 650 Hm down
Wanderung: optional, 5-6h, Bus, ca. 2 h
Übernachtung: Lodge an einem Kratersee

Unsere letzte Biketour führt auf und ab durch zahlreiche Bananen-Plantagen und landwirtschaftlich stark genutztes Gebiet, immer mit Blick Richtung Ruwenzori Gebirge. Am frühen Nachmittag erreichen wir nach einem letzten Picknick unterwegs die Teerstrasse, wo wir ein letztes Mal aufladen müssen. Kurzer Bustransfer zu unserer Lodge in Fort Portal. Wir freuen uns auf einen gemütlichen Abschluss der Reise, bleibt doch genügend Zeit die Lodge mit ihrem Swimmingpool zu geniessen.

Bikestrecke: 31 km, 870 Hm up, 700 Hm down
Transfers: Bus, 14 km
Übernachtung: Hotel in der Nähe von Fort Portal

Eine längere Busfahrt bringt uns zurück nach Entebbe. Je nach Abflugszeit bleibt uns noch etwas Zeit um den Botanischen Garten in Entebbe zu erkunden. Abends oder frühmorgens (je nach Flugplan) erfolgt der Transfer zum Flughafen. Ein Abendflug bringt uns zurück nach Europa.

Transfers: Bus, 300 km, 5 – 6.5 h
Je nach Abflugzeit stehen zwei Tageszimmer oder mehr zum Umziehen und Duschen zur Verfügung.

Ankunft je nach Flugplan.



Reiseinfos

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Streckenprofil: ca. 90 % auf Naturstrassen meist ohne grössere fahrtechnische Schwierigkeiten und 10 % auf asphaltierten Strassen.

Gesamtstrecke ca. 320 km mit ca. 5700 Hm in 9-10 Bike-Etappen.

Auf der Tour steht ein Begleitfahrzeug zur Verfügung. Einzelnen Streckenabschnitten kann das Begleitfahrzeug nicht folgen, so dass die Möglichkeit eines Transfers besteht.

Eigenes Bike
Auf dieser Reise kann jeder Reisegast sein eigenes Bike mitnehmen. Der Bike-Transport ist pro Flugweg limitiert und muss vorgängig durch uns reserviert werden. Die Flug-Transportkosten sind nicht im Reisepreis inbegriffen.

Es können keine eigenen E-Bikes mitgenommen werden, da E-Bikes (Akku) nicht im Flugzeug transportiert werden dürfen.

Mietbike
Auf Anfrage stehen frontgefederte oder vollgefederte Mietbikes vor Ort zur Verfügung (solange Vorrat).

Miet E-Bike
Frontgefederte E-Mountainbikes können vor Ort gemietet werden (solange Vorrat, max. 6 E-Bikes pro Reisegruppe). Es empfiehlt sich früh zu buchen, da nur eine beschränkte Anzahl verfügbar ist.

Gruppenreise
10 bis 14 Personen

Individualreise
ab 2 Personen

Anmeldefrist
12 Wochen vor Abreise
Frühzeitiges Buchen ist sehr empfehlenswert, damit die Bewilligungen für die Gorilla-Trackings in Uganda wie auch Ruanda garantiert werden können. Zum Schutz der Tiere ist die Anzahl der Besucher pro Tag begrenzt.

Wanderungen
Auf dieser Reise können optionale Wanderungen gemacht werden. Die Gorilla-Beobachtung in Uganda ist je nach Standort der gewählten Tiergruppe 2-6 Stunden vom Ausgangsort entfernt. Für die optionale Wanderung im Ruwenzori-Gebirge sind wir bis 6 Stunden unterwegs.

Gelbfieber-Impfung
Für die Einreise nach Uganda ist die Gelbfieber-Impfung obligatorisch. Es wird bereits für den Visum-Antrag eine Kopie des internationalen gelben Impfausweises verlangt.

Ideale Reisezeit:

  • Juli – September
  • Ende November – Februar

Lokale Reiseleitung:
Auf dieser Individualreise wirst du von einem erfahrenen, lokalen Team (Bike-Guide, Fahrer) begleitet. Der Bike-Guide und der Fahrer sprechen Englisch.

Brauchst du noch mehr Informationen? Auf unserer Seite Reiseinfos A-Z findest du umfassende Informationen rund um das Reisen mit Bike Adventure Tours. Oder du kontaktierst uns direkt per E-Mail oder Telefon.



Impressionen

Bike-Highlights der Perle Afrikas, Reiseleiterin Bea Fischli 2022

Bike-Highlights Uganda

«Meine erste Reise mit Bike Adventure war super! Unsere lokalen Guides hätten nicht besser sein können und auch die Schweizer Reiseleitung hat meine Erwartungen übertroffen. Es hat immer alles geklappt, wir haben viel gesehen und erlebt und ich kann die Reise zu 100% allen empfehlen. Unser vier Guides waren einfach der Hammer. Sie haben uns so viel über Uganda erzählt, waren immer zur Stelle, wenn es ein Problem mit den Bikes gab und haben dazu auch noch tolle Mittagessen kreiert. Sie sind nicht nur mir, richtig ans Herz gewachsen.»
Corinne
«Cassim unser Veloguide ist ein “wandelndes Lexikon”; versiert auch im Veloflicken und motivierend in schwierigen Situationen, stets hilfsbereit und aufmerksam und aufgestellt. Das ganze Team funktioniert tiptop miteinander und sorgten für unser Wohl.»
Helen und Jürg


Leistungen


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  • Reisedatum auf Anfrage

Reisepreise pro Person
bei 2 Personen ab CHF 7640
bei 4 Personen ab CHF 6680
bei 6 Personen ab CHF 5350

+ Flugpreis ab CHF 900

Reiseleitung:

Cassim, lokale englischsprachige Reiseleitung

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